Und hier ist unser ungepflegtes Presseartikelkabinett:
blind

25.04.05 – Punkrebellion mit Chansons in den Kofferraum gesperrt

16.04.04 – Review zum karma krossing

28.11.03 – Gitarren, Kontrabass und eine leere Bierdose
Ausgabe 11/2003 – Gitarre & Bass
Ausgabe 08/2002 – Soundcheck
23.07.01 – Musiker zum Anbeissen
25.04.00 – Nach fünf Jahren schon "kultig"?
18.12.99 – Marshall Brainstorm und der reine Wahnsinn
24.10.98 – Fröhliche Schmalzstimmen ohne jeglichen Ernst
03.08.98 – Marshall Brainstorm spielte am Gottla einfach los
26.01.96 – Kulturverein in noblem Domizil


 


Under The Bridge, 2005

Was ist das für eine Band? Ein Straßenköter ist ihr Markenzeichen, französischer Brustkorb, deutscher Hintern, englischer Kopf, und alles zusammen gibt eine Mischung, die ein bisschen an „M Walking on the Water“ und ein bisschen an „Foyer des Arts“ erinnert, wenn jemand noch etwas mit diesen Namen anfangen kann. Dennoch ganz eigen innovativ. Eine Vitalität wie man es von Straßenmusik her kennt. Ein bisschen französische Melancholie in deutsche und englische Texte transportiert. Ein bisschen schräg, ein bisschen morbid, ausdrucksstark, beeinduckend.



Nordbayerische Nachrichten, April 2005

Punkrebellion mit Chansons in den Kofferraum gesperrt
...„Trivial“ führt uns musikalisch durch die Gefilde der deutschen Szene der Prä-Hauptsache-Frontfrau-Pop-Ära und nimmt zugleich Avantgardeanleihen, die tanzbaren Country, tanzkurstauglich akzentuierten Rhythmus, düstere Intensität, ins All greifende Gitarre und gepflegte Langeweile, die all das neben und ineinander stellt. Die Skala der Gefühle, die in dieser Musik ihren Ausdruck findet, ist immens. Reizvoll auch die Texte der Band. Dreisprachig erhebt sich „Marshall Brainstorm“ vor allem bei englischen und französischen Werken weit über das, was man sonst im Pop gewohnt ist.  mehr...



Fränkischer Tag, Mai 2005

Alles andere als "Trivial"
... „Trivial“ könnte von der Stimmung her durchaus den perfekten Soundtrack für den neuen, noch ungedrehten Tarantino-Film abgeben. Abwechslungsreich und nie am Mainstream, immer etwas kantig, aber doch eingängig und durchdacht.  mehr...



Der Prinz, Mai 2005, nürnberg.live

Marshall Brainstorm „Trivial“: Das Gebräu der Forchheimer klingt, als wären Nick Cave und Burt Bacharach auf einem gemeinsamen Trip hängen geblieben. Die Band vermischt auf ihrer ersten LP französische Chansons mit postrockigen Avantgarde-Klängen zu einer melodischen Melange.



Plärrer, Mai 2005, city hype

Den Auftakt des Rezensionsmarathons machen Marshall Brainstom aus Forchheim. Positivistischer Endorphin-Pop, versetzt mit allen gutlaunigen Geistern der Tanzfläche: Polka und Ska hier, Punkrock und Gangsterfilm-romantik dort, dazwischen chansoneskes zum Mitwippen und zirkushafte Manegenkapelligkeit. Die neue Platte Trivial klingt nicht nur hochgradig lockerflockig, sondern schöpft auch mit großen Kellen aus dem Multi-Kulti-Kessel der Mehrsprachigkeit: Mit Songs auf Französisch, Englisch und Deutsch kann man gleich in mehreren Ländern Blumentöpfe und (besser) Fans gewinnen. Ausgefeilt, spaßig aber nie zu leicht – Marshall Brainstorm heben sich erfrischend vom Grinsekatertum anderer Happy-Bands ab. Offizielle Grill-Soundtrack-Empfehlung vom city hype!



Emergenza, November 2003

Überhaupt die Gewinner: MARSHALL BRAINSTORM waren schon einen Tag vorher angereist und spielten sich auf Berlins Strassen bis morgens um vier die Seele aus dem Leib. Entsprechend verkatert und abgegessen sahen sie beim Soundcheck aus. Aber am Abend, nach dem Set der letzjährigen Berlin-Gewinnerin McKINLEY BLACK und dem Verkünden des Ergebnisses enterten sie ein weiteres Mal auf die Bühne, um u.a. eine Killer Version von Motörheads "Ace Of Spades" (zuerst slow Country, dann Rockabilly) auf die Bretter zu legen. Beim Kontrabass-Jonglieren kugelte sich der Bassist leider den Arm aus, was auch dem Bass nicht wirklich gutgetan hat, aber egal. Wenigstens wissen sie, wie man rockt.



Der neue Wiesentbote, November 2003

...Jenseits von Grunge und MTV-Punk stimulieren sie Tanzbeine und Hüften mit abwechslungsreichen Tunes ‘zwischen Karibik und Kaiser-Eck’. Damit unterscheiden sie sich angenehm von Mainstream-Formationen der Gegenwart...

...Marshall Brainstorm sind nach wie vor eine der innovativsten Bands der Region. Stilrichtung? "Wir machen die Musik, die wir uns ausgedacht haben", steht auf der Website der Band. Ok, es ist ziemlich viel Rock'n'Roll dabei, aber ansonsten ist es eine Tour de Force durch sämtliche musikalischen Stilrichtungen. Die Marshalls räubern und verhackstücken, dass es ein wahre Freude, ja gar ein Genuss ist. Die Konzerte zählen zu dem unterhaltsamsten, was die Region zu bieten hat. Wer sie noch nicht kennt – unbedingt reinhören!




vitaminic.de, Gerd Bischoffs Tipp des Tages

Bingo Bongo Rastaman – Reggae-Punk-Schunkler vom bestgelaunten Crossover-Quartett aus Forchheim. Sympathisch! ...

 

deko
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