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Under
The Bridge, 2005
Was ist das für eine Band? Ein Straßenköter ist
ihr Markenzeichen, französischer Brustkorb, deutscher Hintern,
englischer Kopf, und alles zusammen gibt eine Mischung, die ein
bisschen an „M Walking on the Water“ und ein bisschen
an „Foyer des Arts“ erinnert, wenn jemand noch etwas
mit diesen Namen anfangen kann. Dennoch ganz eigen innovativ. Eine
Vitalität wie man es von Straßenmusik her kennt. Ein
bisschen französische Melancholie in deutsche und englische
Texte transportiert. Ein bisschen schräg, ein bisschen morbid,
ausdrucksstark, beeinduckend.

Nordbayerische Nachrichten, April 2005
Punkrebellion mit Chansons in den Kofferraum gesperrt
...„Trivial“ führt
uns musikalisch durch die Gefilde der deutschen Szene der Prä-Hauptsache-Frontfrau-Pop-Ära
und nimmt zugleich Avantgardeanleihen, die tanzbaren Country, tanzkurstauglich
akzentuierten Rhythmus, düstere Intensität, ins All greifende
Gitarre und gepflegte Langeweile, die all das neben und ineinander
stellt. Die Skala der Gefühle, die in dieser Musik ihren Ausdruck
findet, ist immens. Reizvoll auch die Texte der Band. Dreisprachig
erhebt sich „Marshall Brainstorm“ vor allem bei englischen
und französischen Werken weit über das, was man sonst
im Pop gewohnt ist. mehr...

Fränkischer
Tag, Mai 2005
Alles andere als "Trivial"
... „Trivial“ könnte
von der Stimmung her durchaus den perfekten Soundtrack für
den neuen, noch ungedrehten Tarantino-Film abgeben. Abwechslungsreich
und nie am Mainstream, immer etwas kantig, aber doch eingängig
und durchdacht. mehr...

Der
Prinz, Mai 2005, nürnberg.live
Marshall Brainstorm „Trivial“: Das Gebräu der Forchheimer klingt,
als wären Nick Cave und Burt Bacharach auf einem gemeinsamen
Trip hängen geblieben. Die Band vermischt auf ihrer ersten
LP französische Chansons mit postrockigen Avantgarde-Klängen
zu einer melodischen Melange.

Plärrer,
Mai 2005,
city hype
Den Auftakt des Rezensionsmarathons machen Marshall Brainstom aus Forchheim. Positivistischer
Endorphin-Pop, versetzt mit allen gutlaunigen Geistern der Tanzfläche:
Polka und Ska hier, Punkrock und Gangsterfilm-romantik dort, dazwischen
chansoneskes zum Mitwippen und zirkushafte Manegenkapelligkeit.
Die neue Platte Trivial klingt nicht
nur hochgradig lockerflockig, sondern schöpft auch mit großen
Kellen aus dem Multi-Kulti-Kessel der Mehrsprachigkeit: Mit Songs
auf Französisch, Englisch und Deutsch kann man gleich in mehreren
Ländern Blumentöpfe und (besser) Fans gewinnen. Ausgefeilt,
spaßig aber nie zu leicht – Marshall Brainstorm heben
sich erfrischend vom Grinsekatertum anderer Happy-Bands ab. Offizielle
Grill-Soundtrack-Empfehlung vom city hype!

Emergenza,
November 2003
Überhaupt die Gewinner: MARSHALL BRAINSTORM
waren schon einen Tag vorher angereist und spielten sich auf Berlins
Strassen bis morgens um vier die Seele aus dem Leib. Entsprechend
verkatert und abgegessen sahen sie beim Soundcheck aus. Aber am
Abend, nach dem Set der letzjährigen Berlin-Gewinnerin McKINLEY
BLACK und dem Verkünden des Ergebnisses enterten sie ein weiteres
Mal auf die Bühne, um u.a. eine Killer Version von Motörheads
"Ace Of Spades" (zuerst slow Country, dann Rockabilly)
auf die Bretter zu legen. Beim Kontrabass-Jonglieren kugelte sich
der Bassist leider den Arm aus, was auch dem Bass nicht wirklich
gutgetan hat, aber egal. Wenigstens wissen sie, wie man rockt.

Der
neue Wiesentbote, November 2003
...Jenseits von Grunge und MTV-Punk stimulieren
sie Tanzbeine und Hüften mit abwechslungsreichen Tunes ‘zwischen
Karibik und Kaiser-Eck’. Damit unterscheiden sie sich angenehm
von Mainstream-Formationen der Gegenwart...
...Marshall Brainstorm sind nach wie vor eine der innovativsten
Bands der Region. Stilrichtung? "Wir machen die Musik, die
wir uns ausgedacht haben", steht auf der Website der Band.
Ok, es ist ziemlich viel Rock'n'Roll dabei, aber ansonsten ist es
eine Tour de Force durch sämtliche musikalischen Stilrichtungen.
Die Marshalls räubern und verhackstücken, dass es ein
wahre Freude, ja gar ein Genuss ist. Die Konzerte zählen zu
dem unterhaltsamsten, was die Region zu bieten hat. Wer sie noch
nicht kennt – unbedingt reinhören!

vitaminic.de,
Gerd Bischoffs Tipp des Tages
Bingo Bongo Rastaman – Reggae-Punk-Schunkler
vom bestgelaunten Crossover-Quartett aus Forchheim. Sympathisch!
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